Affen und Bären

Affen und Bären

16. September 2025 0 Von Bandanar

Das Programm begann heute 8 Uhr, und zwar einmal mehr mit Orang Utan Fütterung an den Inseln. Aufgrund der angenehmeren Temperaturen im Vergleich zum gestrigen Nachmittag, gab es heute auch etwas mehr Bewegung bei den Affen.

Man trottet zur Futterstelle
Kein Futter am Wasser
Auch im Wasser nicht
Ungeduldig wird Ausschau gehalten
Essenszeit

Außer von uns, wurde das Geschehen noch von einer Gruppe Makaken verfolgt, welche, teilweise recht erfolgreich, versuchten auch etwas Fressbares abzubekommen.

Ein Makake beobachtet ebenfalls die Fütterung
Fellpflege
Unsere Anwesenheit war unerwünscht

Von den Affen liefen wir weiter zu einer Auffangstation für Malaienbären, um welche man sich hier auch kümmert. Diese werden als Jungtiere teilweise als Haustier gehalten und sind nach einiger Zeit, wenn die Klauen und Zähne wachsen und die Tiere kräftig werden, nicht mehr erwünscht. In freier Wildbahn kommen diese Tiere dann allerdings nicht mehr zurecht, und so finden sie hier eine zumindest naturnahe Aufnahme. Am heutigen Morgen sahen wir allerdings nur kurz zwei Bären im schattigen Unterholz. Nächstes Ziel war ein Aussichtsturm am Hauptquartier von Samboja Lestari. Von hier hat man einen schönen Rundumblick über das gesamte, viel zu kleine Schutzgebiet, welches von Tagebauen, Dörfern und Plantagen umringt wird.

Regenwald von oben
Blick über das Schutzgebiet
Es blüht

Jetzt war erstmal eine ausgedehnte Pause über die Mittagszeit angesagt, welche wir auf unserem eigenen Aussichtsturm verbrachten.

Ein Eichhörnchen
Ein Greifvogel

Gegen zwei Uhr ging es schließlich wieder los, und zwar zunächst ein weiteres Mal zu den Malaienbären. Jetzt war Snack-Zeit und entsprechend auch etwas Aktivität der kleinen Bären zu erwarten.

Ein Malaienbär
Ausruhen am Baum
Ausschau nach Futter
Snack-Time

Für den letzten Programmpunkt des Tages fuhren wir nun nochmal eine reichliche halbe Stunde zum Black River, auf welchem eine Bootstour zur Tierbeobachtung anstand.

Boote an der Anlegestelle
Dorf am Black River
Typisches Haus am Black River
Tropische Flusslandschaft – in so einer Umgebung macht Tiersuche Spaß

Das Hauptziel waren dabei Nasenaffen, und wir waren, zwar mit meist recht kurzen Sichtungen oder aus größerer Entfernung, auch recht erfolgreich. Zumindest einmal kamen die Tiere auch recht nahe ans Ufer.

Ein fressender Nasenaffe
Noch ein Nasenaffe

Ansonsten gab es viele Reiher, mehrere Eisvögel und eine Mangroven-Nachtbaumnatter zu sehen.

Reiher im Flug
Mangroven-Nachtbaumnatter
Noch ein Reiher

Danach ging es schließlich wieder zurück zur Lodge, wo es gerade noch lange genug Tageslicht zur Affenbeobachtung aus der Badewanne heraus gab.

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