Das Tor zur Sahara

Das Tor zur Sahara

21. März 2026 0 Von Bandanar

Der heutige Tag begann mal wieder mit Regen. In Touzeur wollten wir uns aber sowieso nichts mehr ansehen und so machten wir uns nach dem Frühstück auch gleich auf in Richtung unseres nächsten Ziels: nach Douz, dem Tor zur Sahara. Die reine Fahrzeit waren nur reichlich zwei Stunden. Wir legten aber trotz des Wetters einige Fotostopps während der fast 50 km langen Durchquerung des Chott el Djerid, eines Salzsees, ein. Bei Sonnenschein wirkt dieses große Nichts sicher noch beeindruckender.

Fast 50 km geradeaus durch den Salzsee
Fotostopp am Straßenrand
Was liegt denn da hinten?
Ein altes Buswrack
Salzgewinnung

Noch vor dem Mittag erreichten wir unser Hotel, das Sahara Douz. Mittlerweile gab es hin und wieder tatsächlich mal wieder kleine blaue Lücken in der Wolkendecke, aber es war sehr windig und relativ kühl.

Das Hotel Sahara Douz
Dafür ist es zu kalt

Davon ließen wir uns aber nicht abschrecken und liefen einfach mal drauflos. Einen ausgedehnten Stopp legten wir an einem Café ein, welches direkt am Rand der Wüste lag. Da der Ramadan mittlerweile beendet ist, kann man nun auch wieder tagsüber Kaffee, Kakao und Saft bekommen. Am Café gabs zwei Rutschen, logischerweise ganz viel Sand zum Buddeln, hin und wieder kamen Quads zur Wüstentour vorbei und gleich um die Ecke waren viele Kamele zu sehen.

Café am Rand der Wüste
Kamele
Ob der je wieder abhebt?

Nach einer Weile setzten wir unseren Weg bis zum „Tor zur Sahara“, einer Tribüne mit Torbogen Richtung Wüste, fort. Leider kamen wir etwas zu spät und hatten gerade ein hier soeben stattgefundenes Kamelrennen verpasst.

Tor zur Sahara
Die Tribüne dahinter
Alle machen sich auf den Weg nach Hause

Anschließend fuhren wir nochmal mit dem Auto einige Kilometer in die Wüste hinein. Eine asphaltierte Stichstraße führt hier zu einigen Camps, so dass dies auch mit unserem Standardmietwagen kein Problem war.

Teilweise verwehte Straße
Wüste
Noch mehr Sand

Auf dem Rückweg zum Hotel stoppten wir nochmal für eine knappe Stunde an einigen kleineren Dünen. Wenn man schonmal in einem so großen Sandkasten unterwegs ist, kann man den einem Zweijährigen ja schlecht vorenthalten. Buddel, buddel.

Da hinten lässt sich’s endlos schaufeln

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