Die Wüste ruft

Die Wüste ruft

22. März 2026 0 Von Bandanar

Heute begann unsere zweieinhalbtägige Kameltour. Pünktlich um neun Uhr standen am Treffpunkt drei Kamele bereit, zwei für uns, eins fürs Gepäck. Und ohne viele Worte ging es zusammen mit unserem Kamelführer los.

Mal eine Abwechslung zum typischen Blick durch die Windschutzscheibe

Die erste Etappe führte uns reichlich drei Stunden durch die Wüste. Leider zeigte sich die Sonne auch heute nicht, aber zumindest regnete es nicht und der starke Wind des Vortages hatte auch nachgelassen.

Pause
Viel Sand
… aber auch viele kleine Büsche

Das Ziel war zunächst ein Zeltcamp in den Dünen der Sahara.

Das Camp
Wir haben das mittlere bezogen
Ein bisschen Deko gibts auch
… und sogar ein Telefon
Restaurant, Sanitäranlagen und Wasserturm

Vor und nach dem Mittagessen war dann erst mal wieder reichlich Buddelzeit, ehe wir einen Spaziergang über einige nahegelegene Dünen unternahmen.

Dünenlandschaft
Die Echse haben wir gefunden

Am späten Nachmittag bestiegen wir dann nochmals für eine weitere fast dreistündige Tour unsere Kamele. Diese führte einige Kilometer durch die Wüste über etwas größere Dünen.

Eine große Düne
Überall Sand
… wirklich überall

Laut Programm war auch ein Stopp für den Sonnenuntergang eingeplant. Heute machte das natürlich aber keinen Sinn. Ansonsten sahen wir uns auf der Runde einen Beduinenbrunnen an und legten eine Teepause am schnell entfachten Lagerfeuer ein.

Das Feuer wird gestartet
Der Tee kocht
Ein Brunnen in der Wüste

Erstaunlich war außerdem, wie gut die Kamele, inklusive uns, die teilweise recht steilen Dünen hinauf und hinab kamen. Wir haben zwar schon einige ausgedehnte Kamelritte hinter uns, aber die gingen meist über flaches Terrain.

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