Tiefer unter Wasser
Bei der guten Sicht unter Wasser, muss man einfach tauchen.

Da es für eine Tauchtour mit dem Boot mindestens zwei Teilnehmer geben muss, wir aber nicht beide zeitgleich ins Wasser können, kein anderer Taucher im Hotel ist und ich auch nicht für zwei bezahlen wollte, blieb es bei zwei Tauchgängen am Hausriff. Die Riffkante ist nur ungefähr 20 Meter vom Strand entfernt und dann geht es ziemlich tief hinab. Beste Bedingungen also, um direkt vom Strand zu starten. Die beiden ungefähr einstündigen Tauchgänge liefen letztendlich identisch ab. Je nachdem wie es die Strömung zuließ, wurde die Riffwand mal in die eine, dann in die andere Richtung genauer unter die Lupe genommen. Los ging es jeweils bei ca. 25 m Tiefe und dann langsam wieder hinauf. Ohne meinen Guide hätte ich die interessantesten Dinge sicher nicht entdeckt: einen Skorpionfisch, eine extrem gut getarnte Krabbe, mehrere Nacktkiemer, einen Feuerfisch und noch manches mehr.






Nicht zu übersehen waren aber auch hier die unzähligen Anemonenfische und viele, viele weitere größere und kleinere, bunte und weniger bunte Fische.








Auch eine Schildkröte und ein Napoleon-Lippfisch kamen des Wegs, allerdings relativ weit entfernt, so dass es von denen kein Foto gibt. Ansonsten hieß es wieder: Strand, Pool, Strand, Pool, …


