Tangkoko Nationalpark
Am heutigen Morgen unternahmen wir die erste vierstündige Tour im Tangkoko Nationalpark. Los ging es bereits um 6 Uhr, damit wir die beste Zeit für Tiersichtungen nicht verpassen. Und von letzteren wurden wir nicht enttäuscht. Wir sahen zunächst zwei Gruppen schwarzer Schopfmakaken und mehrere Kuskus – baumbewohnende Beuteltiere. Für beides ist der Tangkoko bekannt.









Außerdem kamen noch verschiedene Vögel, unter anderem zwei Arten Kingfisher und Hornvögel, sowie zwei Schlangen auf die Liste.








Das war mehr, als wir uns erhofft hatten. Im Anschluss folgte eine sehr ausgedehnte Pause im und am Zimmer, ehe wir 16:30 Uhr zur Abendtour im Nationalpark aufbrachen. Die lange Pause war ganz passend, denn zuerst war es über die Mittagszeit derart warm und schweißtreibend, dass man gar nichts machen wollte, und dann gab es ab 15 Uhr einen ungefähr einstündigen Wolkenbruch. Außerdem gabs auch von der Terrasse aus einige Tiere zu sehen.




Zur Abendtour war es dadurch zumindest etwas abgekühlt. Und auch von dieser wurden wir nicht enttäuscht. Zuerst sahen wir einige Tarsier (Koboldmakis) für welche der Park ebenfalls bekannt ist und im Anschluss bekamen wir noch eine Tarantel zu Gesicht. Aufgrund des dichten Blätterdachs, des frühen Sonnenuntergangs und des Verbots von Blitzlicht war es allerdings gar nicht so einfach annehmbare Bilder hinzubekommen.





Gegen 18:30 Uhr waren wir schließlich wieder in der Lodge.